Freitag, 5. Dezember 2008

Heute

Was ich heute angestellt habe, bevor ich endlich am Schreibtisch gelandet bin (u nun der Blog als Höhle, in der ich mich verstecke):
Ich frühstückte, spülte ab, las in einer alten Lettre Gedichte von Derek Walcott und Les Murray.
Bestellte Bücher von Richard Sennett, von dem ich in der Online-Ausgabe des SZ-Magazins ein Interview gelesen habe.
Ich spielte auf dem Akkordeon ein paar Stücke und schaute dabei den Handwerkern zu, die vor dem Fenster die Balkonbrüstung anmontierten.
Ich warf der Katze ein paar Trockenfutterstücke zu. Das ist ihr Lieblingsspiel, und sie dankte mir mit freudigen Quietschlauten.

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Am Morgen wachte ich zum Plätschern des Regens auf. Machte mir Kaffee, schmierte mir Brote, packte eine Portion gesalzene Oliven in den Ruck...