"Kein Tod wird es mit den Filmen aufnehmen können. Das Traumspiel geht nie zu Ende." (Daniel Sandström)
Die Filme
Das Theater
Die Bücher
Die Frauen
Die Familie
Die Welt trauert
(Sydsvenska Dagbladet)
"Ich weiß nämlich, dass wir mit Hilfe des Films in bisher nie gesehene Welten eindringen können. In Wirklichkeiten außerhalb der Wirklichkeit." (Bergman)
Acht Kinder aus fünf Ehen.
(Stern)
"Sometimes there's so much beauty in the world I feel like I can't take it, like my heart's going to cave in." (Ricky Fitt in "American Beauty")
Dienstag, 31. Juli 2007
Montag, 30. Juli 2007
Wohnen
bis 1980: Vierzimmerwohnung, fünf Personen. Blick auf Garagen, Parkplätze.
1980-1982: Dreizimmerwohnung, drei Personen. Blick auf Garagen.
1982-82: Dreizimmerwohnung, sieben Personen. Kein Blick. Rotwein. Saxophon.
1983-84: Zweizimmerwohnung, eine Person. Blick auf Güterbahnhof. Ölheizung. Beuys an der Decke.
1984-85: Eineinhalbzimmerewohnung, eine Person. Hinterhof-Parterre. Außenklo, Kachelofen.Kaffeemaschine am Bett.
1985-86: Zweizimmerwohnung, vierter Stock, zwei Personen. Dusche in der Küche. Im Brot steckt ein Messer.
1986-87: Sechszimmerwohnung, sechs Personen. Fotolabor. Haushaltskasse. DDR-Flagge in der Küche. Rausschmiss.
1987-88: Vierzimmerwohnung, vier Personen, Alpaka-Pullover. Zweizimmerwohnung, eine Person, Lady-Geschirrspülmaschine. Besetztes Haus, unzählige Personen. Dreizimmerwohnung, vier Personen, ein Schweinekopf aus Ton.
1988-89: Keine Wohnung. Reise. Verschiedene Betten. Verschiedene Sprachen. Durchfall.
1989: Unterschlupf: Umzug in ein anderes Land: Einzimmerwohnung, zwei Personen. Umzug nach Deutschland: Fünfzimmerwohnung, fünf Personen, davon zwei Helden. Einzimmerwohnung, eine Person und kurzzeitig zwei Polizisten. Unterschlupf: Dreizimmerwohnung, zwei aufwärtsstrebende Personen und ich.
1989-90: Umzug. Einzimmerwohnung, eine Person. Es regnete durch die Decke. Zentralheizung, eigenes Bad, fließend heißes Wasser. Blick auf Hinterhof.
1990: Umzug in eine andere Stadt. Einzimmerwohnung, eine Person. Badezimmer. Espressomaschine. Unruhige Nächte.
1990/91: Umzug in ein anderes Land. Einzimmerwohnung, eine Person. Schwarzweißfernseher. Schnee. Ein Messer, ein Teller, eine Tasse. Unterschlupf: Einzimmerwohnung, zwei Personen. Balkon. Schreibmaschine.
1991-1995: Umzug nach Deutschland. Einzimmerwohnung, eine Person. Es regnete durch die Decke. Zentralheizung, eigenes Bad, fließend heißes Wasser. Kurzzeitig zwei Personen. All die verwirrten Jahre.
1996-97: Umzug in ein anderes Land. Ein Zimmer und Klo, eine Person. Blick aufs Meer, auf Eis, das nie schmilzt. Blutstropfen. Unterschlupf: Einzimmerwohnung, zwei Personen. Umzug: Dreizimmerwohnung möbliert, zwei Personen. Eichhörnchen vor dem Fenster. Blick auf die Rückseite des Supermarkts.
1997-1998: Umzug: Zweizimmerwohnung, zwei Zimmer. (Das schlimmste Jahr von allen.)
1998-2001: Umzug in ein anderes Land. Unterschlupf. Zweieinhalbzimmerwohnung, zwei Personen und ein Berg Vergangenheit. Drei Monate lang in Deutschland: Haus im dunklen Park, eine Person und zahlreiche Gespenster. Nächtliche Stürme. Erdbeben. Muffins. Maultaschen. Hitzewelle.
2000: Ein halbes Jahr in Deutschland: Dorf, Schafe, Verrückte. Künstler. Jeden Sonntag ins Hallenbad. Bach-Kantaten.
2001: Umzug nach Deutschland: Drei Monate Untermiete. Vierzimmerwohnung, drei Personen, davon ein Kind, fünf Jahre alt, Kachelofen. Drei Monate Untermiete. Sechszimmerwohnung, sechs Personen plus eine Katze namens Gräfin. Dachterrasse und Michelle. Umzug. Vierzimmerwohnung, vier Personen. Dachterrasse. Nachtwächterdienst. Ein Leben auf Zehenspitzen.
2003: Ein halbes Jahr auf dem Land: Dorf, Schafe, Verrückte. Säufer. Zwei Zimmer und Bad. Eine Gemeinschaftsküche für drei Personen und eine Haushälterin und eine Mäusefamilie. Marmelade einkochen, Brot backen, Hollundersaft machen. Jeden Tag am Fluss entlang rennen.
2005: Fünf Monate auf dem Land: Haushälfte, eine Person, ein Auto, hin und wieder drei Katzen. Russische Komponisten. Umzug in ein anderes Land. Zweieinhalbzimmerwohnung, zwei Personen. Umzug. Seitdem Dreizimmerwohnung, zwei Personen, zwei Katzen, acht Fotoapparate.
Muss ich in meinem Leben noch einmal umziehen, um zu beweisen, dass ich
flexibel und anpassungsfähig bin?
1980-1982: Dreizimmerwohnung, drei Personen. Blick auf Garagen.
1982-82: Dreizimmerwohnung, sieben Personen. Kein Blick. Rotwein. Saxophon.
1983-84: Zweizimmerwohnung, eine Person. Blick auf Güterbahnhof. Ölheizung. Beuys an der Decke.
1984-85: Eineinhalbzimmerewohnung, eine Person. Hinterhof-Parterre. Außenklo, Kachelofen.Kaffeemaschine am Bett.
1985-86: Zweizimmerwohnung, vierter Stock, zwei Personen. Dusche in der Küche. Im Brot steckt ein Messer.
1986-87: Sechszimmerwohnung, sechs Personen. Fotolabor. Haushaltskasse. DDR-Flagge in der Küche. Rausschmiss.
1987-88: Vierzimmerwohnung, vier Personen, Alpaka-Pullover. Zweizimmerwohnung, eine Person, Lady-Geschirrspülmaschine. Besetztes Haus, unzählige Personen. Dreizimmerwohnung, vier Personen, ein Schweinekopf aus Ton.
1988-89: Keine Wohnung. Reise. Verschiedene Betten. Verschiedene Sprachen. Durchfall.
1989: Unterschlupf: Umzug in ein anderes Land: Einzimmerwohnung, zwei Personen. Umzug nach Deutschland: Fünfzimmerwohnung, fünf Personen, davon zwei Helden. Einzimmerwohnung, eine Person und kurzzeitig zwei Polizisten. Unterschlupf: Dreizimmerwohnung, zwei aufwärtsstrebende Personen und ich.
1989-90: Umzug. Einzimmerwohnung, eine Person. Es regnete durch die Decke. Zentralheizung, eigenes Bad, fließend heißes Wasser. Blick auf Hinterhof.
1990: Umzug in eine andere Stadt. Einzimmerwohnung, eine Person. Badezimmer. Espressomaschine. Unruhige Nächte.
1990/91: Umzug in ein anderes Land. Einzimmerwohnung, eine Person. Schwarzweißfernseher. Schnee. Ein Messer, ein Teller, eine Tasse. Unterschlupf: Einzimmerwohnung, zwei Personen. Balkon. Schreibmaschine.
1991-1995: Umzug nach Deutschland. Einzimmerwohnung, eine Person. Es regnete durch die Decke. Zentralheizung, eigenes Bad, fließend heißes Wasser. Kurzzeitig zwei Personen. All die verwirrten Jahre.
1996-97: Umzug in ein anderes Land. Ein Zimmer und Klo, eine Person. Blick aufs Meer, auf Eis, das nie schmilzt. Blutstropfen. Unterschlupf: Einzimmerwohnung, zwei Personen. Umzug: Dreizimmerwohnung möbliert, zwei Personen. Eichhörnchen vor dem Fenster. Blick auf die Rückseite des Supermarkts.
1997-1998: Umzug: Zweizimmerwohnung, zwei Zimmer. (Das schlimmste Jahr von allen.)
1998-2001: Umzug in ein anderes Land. Unterschlupf. Zweieinhalbzimmerwohnung, zwei Personen und ein Berg Vergangenheit. Drei Monate lang in Deutschland: Haus im dunklen Park, eine Person und zahlreiche Gespenster. Nächtliche Stürme. Erdbeben. Muffins. Maultaschen. Hitzewelle.
2000: Ein halbes Jahr in Deutschland: Dorf, Schafe, Verrückte. Künstler. Jeden Sonntag ins Hallenbad. Bach-Kantaten.
2001: Umzug nach Deutschland: Drei Monate Untermiete. Vierzimmerwohnung, drei Personen, davon ein Kind, fünf Jahre alt, Kachelofen. Drei Monate Untermiete. Sechszimmerwohnung, sechs Personen plus eine Katze namens Gräfin. Dachterrasse und Michelle. Umzug. Vierzimmerwohnung, vier Personen. Dachterrasse. Nachtwächterdienst. Ein Leben auf Zehenspitzen.
2003: Ein halbes Jahr auf dem Land: Dorf, Schafe, Verrückte. Säufer. Zwei Zimmer und Bad. Eine Gemeinschaftsküche für drei Personen und eine Haushälterin und eine Mäusefamilie. Marmelade einkochen, Brot backen, Hollundersaft machen. Jeden Tag am Fluss entlang rennen.
2005: Fünf Monate auf dem Land: Haushälfte, eine Person, ein Auto, hin und wieder drei Katzen. Russische Komponisten. Umzug in ein anderes Land. Zweieinhalbzimmerwohnung, zwei Personen. Umzug. Seitdem Dreizimmerwohnung, zwei Personen, zwei Katzen, acht Fotoapparate.
Muss ich in meinem Leben noch einmal umziehen, um zu beweisen, dass ich
flexibel und anpassungsfähig bin?
Sonntag, 29. Juli 2007
One mark on the mattering map
also von unten & nach oben durch freien
zusammenschluss...
(die anarchistische liebesversion)
(wieder ist alles, was folgt, von bruno k. öijer geschrieben und von mir übersetzt)
ein völlig gewöhnlicher tag. die lokomotive erhielt order auf dem fluss
anzuhalten & baudelaire ist draußen auf cythère & sucht nach l'amour
& ihr könnt nicht ahnen was er findet & die toten der gesellschaft
begraben weiterhin ihre lebenden...
& jemand hat hier gestanden & das haar über dem braunen
wasser gekämmt & an das wunderbare chinin der inkaindiander gedacht. komm
dann & sag dass irgendetwas leicht wäre & die türen sind
verschlossen & die brücken drei kilometer gesenkt. er hat sein leben
lang stenografierte reden über gefolterte ausgeteilt & steine
gehalten & ist den barometern gefolgt & hat kontaktlinsen gewechselt zu
mozart, aber dann an jenem morgen... wurden die münder
mit büßern & selbstmordflüssigkeit & spielsachen der kinder-
mädchen gefüllt...sie fingen feuer.
Ps.
wir werden die überschwemmung um unsere nackten körper mit
phantastischen wörtern begrüßen. bis dahin, love!
(aus dem jahr 1973)
zusammenschluss...
(die anarchistische liebesversion)
(wieder ist alles, was folgt, von bruno k. öijer geschrieben und von mir übersetzt)
ein völlig gewöhnlicher tag. die lokomotive erhielt order auf dem fluss
anzuhalten & baudelaire ist draußen auf cythère & sucht nach l'amour
& ihr könnt nicht ahnen was er findet & die toten der gesellschaft
begraben weiterhin ihre lebenden...
& jemand hat hier gestanden & das haar über dem braunen
wasser gekämmt & an das wunderbare chinin der inkaindiander gedacht. komm
dann & sag dass irgendetwas leicht wäre & die türen sind
verschlossen & die brücken drei kilometer gesenkt. er hat sein leben
lang stenografierte reden über gefolterte ausgeteilt & steine
gehalten & ist den barometern gefolgt & hat kontaktlinsen gewechselt zu
mozart, aber dann an jenem morgen... wurden die münder
mit büßern & selbstmordflüssigkeit & spielsachen der kinder-
mädchen gefüllt...sie fingen feuer.
Ps.
wir werden die überschwemmung um unsere nackten körper mit
phantastischen wörtern begrüßen. bis dahin, love!
(aus dem jahr 1973)
Samstag, 28. Juli 2007
Landkarte
about 'mattering maps':
Lawrence Grossberg assumes that when people construct their value system they do so not only by identifying the things that matter to them, but also by integrating these things into a matrix of meaningful relations and differences. They draw up a 'mattering map', which forms a structure of meaning, but, since it is saturated with afffect, it is also a structure of pleasure.
"Dass alles, was ich mir vornehme, damit enden soll, dass gar nichts übrig bleibt, weil ich alles auf dem Weg wieder vernichtet habe, aus Angst, dass es nicht gut genug ist, nicht wahr genug, aus Angst mich zu entblößen, aus Angst, dass andere über meine Leere erschrecken könnten."
Eine Stelle, die ich im Jahr 1993 in "Die Theorie des Schönen in Japan" anstrich:
(Das Konzept von yûgen)
"Yû, der erste Bestandteil des Wortes yûgen, bezeichnet normalerweise Schwachheit oder Schattenhaftigkeit in dem Sinne, dass es die durch-sich-selbst-existierende Solidität der Existenz eigentlich negiert oder Nicht-Stofflichkeit andeutet bzw., etwas genauer, die verfeinerte Qualität physischer Körperlichkeit in der Dimension der empirischen Wirklichkeit. Gen, der zweite Bestandteil des Wortes, bedeutet Trübheit, Dunkelheit oder Schwärze. Es ist eine durch unergründliche Tiefe verursachte Dunkelheit, so tief, dass unser physisches Augenlicht unmöglich bis auf den Grund gelangen kann, d.h. es ist die Dunkelheit in der Region der unbekannten Tiefe."
Lawrence Grossberg assumes that when people construct their value system they do so not only by identifying the things that matter to them, but also by integrating these things into a matrix of meaningful relations and differences. They draw up a 'mattering map', which forms a structure of meaning, but, since it is saturated with afffect, it is also a structure of pleasure.
"Dass alles, was ich mir vornehme, damit enden soll, dass gar nichts übrig bleibt, weil ich alles auf dem Weg wieder vernichtet habe, aus Angst, dass es nicht gut genug ist, nicht wahr genug, aus Angst mich zu entblößen, aus Angst, dass andere über meine Leere erschrecken könnten."
Eine Stelle, die ich im Jahr 1993 in "Die Theorie des Schönen in Japan" anstrich:
(Das Konzept von yûgen)
"Yû, der erste Bestandteil des Wortes yûgen, bezeichnet normalerweise Schwachheit oder Schattenhaftigkeit in dem Sinne, dass es die durch-sich-selbst-existierende Solidität der Existenz eigentlich negiert oder Nicht-Stofflichkeit andeutet bzw., etwas genauer, die verfeinerte Qualität physischer Körperlichkeit in der Dimension der empirischen Wirklichkeit. Gen, der zweite Bestandteil des Wortes, bedeutet Trübheit, Dunkelheit oder Schwärze. Es ist eine durch unergründliche Tiefe verursachte Dunkelheit, so tief, dass unser physisches Augenlicht unmöglich bis auf den Grund gelangen kann, d.h. es ist die Dunkelheit in der Region der unbekannten Tiefe."
Freitag, 27. Juli 2007
I don't want to get over you
Völlig nutzlose Gedanken an diesem Freitag:
(Blutspenderzentrale geschlossen, Bücher bei der Bibliothek überfällig, der Brief mit dem Geschenk für KP wog genau 24 Gramm zu viel und kostete gleich doppelt so viel Porto, der weiße Bademantel fiel mir auf den Radweg, ich hatte keine Lust, die Rhetorik von Aristoteles auf Englisch auszuleihen)
"Nie das gemacht haben, was ich eigentlich wollte, immer ein wenig daneben, ich kann es nicht erklären, warum, und deshalb bin ich beinahe pausenlos traurig."
(Blutspenderzentrale geschlossen, Bücher bei der Bibliothek überfällig, der Brief mit dem Geschenk für KP wog genau 24 Gramm zu viel und kostete gleich doppelt so viel Porto, der weiße Bademantel fiel mir auf den Radweg, ich hatte keine Lust, die Rhetorik von Aristoteles auf Englisch auszuleihen)
"Nie das gemacht haben, was ich eigentlich wollte, immer ein wenig daneben, ich kann es nicht erklären, warum, und deshalb bin ich beinahe pausenlos traurig."
Donnerstag, 26. Juli 2007
AW: AW:
Aus meiner Geburtstagspost:
"So weit so schlecht."
"Was machst Du, wo bist Du und wie geht es Dir?"
"Die Wirklichkeit: Verdammt nochmal, mir wird immer unklarer, was das sein soll."
"Ich habe jetzt einen Garten und freue mich über jeden Zentimeter, den meine Rosen wachsen und über jede neue Blüte."
"ah, glueckwunsch auch zum Rollkofferfuehrerschein."
"Gehab Dich wohl, Hochwohlgeborenste!!!"
"Auf dass die blöden Selbstzweifel ein Ende haben."
"Heimlich träume ich immer wieder mal von der Idee zu schreiben, finde aber die Ruhe nicht dafür."
"Med önskan om många nice strong cuppa!"
"Danach kannst Du Dich in das 'Mäntelchen' hüllen."
"& lots of love from..."
"So weit so schlecht."
"Was machst Du, wo bist Du und wie geht es Dir?"
"Die Wirklichkeit: Verdammt nochmal, mir wird immer unklarer, was das sein soll."
"Ich habe jetzt einen Garten und freue mich über jeden Zentimeter, den meine Rosen wachsen und über jede neue Blüte."
"ah, glueckwunsch auch zum Rollkofferfuehrerschein."
"Gehab Dich wohl, Hochwohlgeborenste!!!"
"Auf dass die blöden Selbstzweifel ein Ende haben."
"Heimlich träume ich immer wieder mal von der Idee zu schreiben, finde aber die Ruhe nicht dafür."
"Med önskan om många nice strong cuppa!"
"Danach kannst Du Dich in das 'Mäntelchen' hüllen."
"& lots of love from..."
Mittwoch, 25. Juli 2007
Are we wasting our lives?
{denn heute ist mein Geburtstag, hurra!! ich habe Geburtstag!!}
u. muss wieder in altem Papier blättern, das auf meinem Schreibtisch herumliegt:
We have also to talk over together what is death. (...) And to understand death, we must also inquire into what is living, what is our life.
Are we wasting our lives?
(...) You may have power, position, but at the end of it - what? Please, this is a serious question that you must ask yourself. Another cannot answer this question for you.
(Krishnamurti)
{Und was hast du selbst dazu zu sagen, hineshm? - Talent ist eine Gefahr, eine Falle, ein Abgrund. Auch das wieder eine Art Zitat.}
u. muss wieder in altem Papier blättern, das auf meinem Schreibtisch herumliegt:
We have also to talk over together what is death. (...) And to understand death, we must also inquire into what is living, what is our life.
Are we wasting our lives?
(...) You may have power, position, but at the end of it - what? Please, this is a serious question that you must ask yourself. Another cannot answer this question for you.
(Krishnamurti)
{Und was hast du selbst dazu zu sagen, hineshm? - Talent ist eine Gefahr, eine Falle, ein Abgrund. Auch das wieder eine Art Zitat.}
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